Blitzer-Check vom Anwalt

Online-Check in 1 Minute absenden
Schnell, kostenfrei & unverbindlich
Auf Wunsch Einspruch einlegen

Wie lautet der Tatvorwurf?

Geschwindigkeitsverstoß
Rotlichtverstoß
Abstandsverstoß
Handy am Steuer

Wo wurden Sie geblitzt?

Innerorts
Außerorts

Wie viel waren Sie zu schnell?

21 km/h

Dauer der Rotphase

Unter 1 Sekunde
Über 1 Sekunde
Weiß ich nicht / Unsicher

Welcher Abstand pro Tachowert wurde gemessen?

weniger als 5/10
weniger als 4/10
weniger als 3/10
weniger als 2/10
weniger als 1/10
Unsicher / Weiß nicht

Welches Messgerät wurde genutzt?

Poliscan Speed / FM1
ESO ES 3.0 / 8.0
Gatso GTC GS 11
Lasermessung & Foto
Traffistar S330 / S350
Handlaser (ProVida)
VKS 3.0 / 4.5
Anderes / Weiß nicht

Welches Schreiben liegt vor?

Anhörungsbogen
Bußgeldbescheid
Zeugenfragebogen
Noch kein Schreiben erhalten

Sind Sie rechtsschutzversichert?

Ja, versichert
Unsicher
Nein, keine Versicherung

Ihre Kontaktdaten:

Ein Service des Verkehrsrechtsanwalts Andreas Junge.

Foto oder PDF (max. 5 Dateien)
Fotografieren / Hochladen

1. Blitzer-Check

Beantworten Sie nur einige Fragen und übermitteln Sie uns gerne Ihr Schreiben der Bußgeldstelle.

2. Kostenlose Prüfung

Unser Blitzer-Experte prüft Ihren Vorwurf auf mögliche Messfehler und Formfehler der Behörden.

3. Ergebnis erhalten

Sie erhalten eine kostenlose Auswertung zu Ihren Chancen eine Strafe zu vermeiden.

4. Einspruch einlegen

Sie legen Sie selbst oder mit unserer Hilfe Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid ein.

Rechtsexperte für Verkehrsrecht

Andreas Junge

Fachanwalt für Strafrecht
Spezialisiert auf Bußgeldverfahren

Kanzlei Junge & Team
„Blitzer BAB 24: Mit angeblich 24 km/h zu schnell hat mir Rechtsanwalt Junge den Punkt erspart. Ich bin absolut zufrieden.
— K.I. via anwalt.de

Die Bußgeld-Analyse: Zahlen der VUT-Studie

Die unabhängige VUT-Verkehrsstudie untersuchte 14.783 Bußgeldverfahren. Die Ergebnisse belegen eine systematische Fehleranfälligkeit deutscher Bußgeldbescheide.

56%
Gesamt-Fehlerquote

Mehr als jeder zweite Bescheid ist mangelhaft.

Beweisführung mangelhaft 25%
Technische & Formelle Mängel 23%
Falscher Tatvorwurf 8%
Beweisführung

Fehlende Eichscheine oder unvollständige Messprotokolle machen 25 % der fehlerhaften Bescheide aus.

Geringe Mängel

23 % der Bescheide enthielen Formfehler, wie fehlende Eichscheine, die im Verlaufe des Verfahrens zu beheben sind.

Falsche Zuordnung

In 8 % der Fälle ist der Tatvorwurf technisch falsch oder der Fahrer wurde fehlerhaft identifiziert.

Unser Expertise

Nutzen Sie unseren kostenlosen Online-Check, um die Erfolgsaussichten Ihres Falls sofort prüfen zu lassen.

Häufige Fragen zum Blitzer-Check

Ja, die Ersteinschätzung durch Rechtsanwalt Andreas Junge ist zu 100% kostenlos und unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Nach dem kostenfreien Erstgespräch können Sie in aller Ruhe entscheiden, ob Sie selbst oder mit unserer Hilfe Einspruch einlegen möchten.

Ideal ist es, wenn Sie Ihren Zeugenfragebogen, Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid zur Hand haben. Sie können diesen direkt im Formular hochladen (Foto/PDF). Falls Sie das Schreiben gerade nicht zur Hand haben, können Sie den Check natürlich vorab nutzen und das Schreiben nach dem kostenfreien Erstgespräch nachreichen.

In der Regel erhalten Sie innerhalb von wenigen Stunden (werktags) eine Rückmeldung per E-Mail oder Telefon mit Ihrer persönlichen Ersteinschätzung. Unser Team prüft Ihre Angaben schnellstmöglich, damit keine Fristen verstreichen.

Blitzer sind technisch hochsensible Geräte. Häufige Fehlerquellen sind falsche Aufstellwinkel, fehlende oder ungültige Eichprotokolle sowie Reflexionen durch andere Fahrzeuge. Auch eine fehlerhafte Zuordnung auf dem Messfoto oder Bedienfehler durch das Personal führen oft dazu, dass Messungen vor Gericht keinen Bestand haben.

Als spezialisierte Kanzlei erhalten wir Einsicht in die vollständige Ermittlungsakte inklusive aller Messprotokolle, die Ihnen als Privatperson verwehrt bleibt. Rechtsanwalt Andreas Junge kennt die spezifischen Schwachstellen der verschiedenen Messgeräte genau und kann so gezielt Verfahrensfehler aufdecken, um Punkte und Fahrverbote abzuwenden.

Ja, sofern Sie eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese in der Regel die kompletten Kosten für die Verteidigung und eventuelle Gutachten. Wir kümmern uns für Sie um die kostenlose Deckungsanfrage und die gesamte Korrespondenz mit Ihrer Versicherung, damit Sie keinen bürokratischen Aufwand haben.

Das hängt vom Einzelfall ab. Bei drohenden Fahrverboten oder Punkten, die den Führerschein gefährden, lohnt sich ein Einspruch oft auch für Selbstzahler. In der kostenlosen Ersteinschätzung klären wir Sie transparent über mögliche Kosten und Risiken auf, bevor Sie eine Verpflichtung eingehen.