Blitzer-Check

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56% der Bußgeldbescheide sind fehlerhaft
Auswertung zu Ihrer Blitzermessung
Auf Wunsch Einspruch einlegen
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Schritt 1 von 7 Kostenloser Blitzer-Check

Wie lautet der Tatvorwurf?

Wo sind Sie geblitzt worden?

Wie viel km/h sind Sie zu schnell gefahren?

Wie lange stand die Ampel schon auf rot?

Welcher Abstand wurde bei Ihnen gemessen?

Welcher Blitzer war es?

Welches Schreiben haben Sie zuletzt erhalten?

Sind Sie rechtsschutzversichert?

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Ihr Blitzer - unsere Hilfe

„Kann ich nur Empfehlen! Verfahren wurde eingestellt, einfache Kommunikation über Email, sehr unkompliziert. Besten Dank!“

Raimund D, Google Local Guide Level 5

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Basierend auf 71 Google-Bewertungen - Blitzerkatalog.org - ein Service von Blitzer-Experte Andreas Junge

So einfach geht`s:

Blitzer-Check

Beantworten Sie online einige Fragen zu Ihrem Fall und übermitteln Sie uns gerne Ihr Schreiben der Bußgeldstelle.

Kostenlose Prüfung

Wir prüfen Ihre Messung auf Fehler und sehen uns an, ob die Behörde Fristen versäumt oder falsche Angaben gemacht hat.

Auswertung erhalten

Sie erhalten eine Auswertung zu Ihren Möglichkeiten eine Strafe zu vermeiden – 100% kostenlos und unverbindlich.

Einspruch einlegen

Auf Wunsch legen Sie selbst oder mit unserer Hilfe Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid ein.

Ihr Ansprechpartner bei Blitzerkatalog.org

Hinter Blitzerkatalog.org stehen Rechtsanwalt Andreas Junge und sein Team. Andreas Junge ist nicht nur ein erfahrener Rechtsanwalt für Verkehrsrecht, sondern auch Fachanwalt für Strafrecht – eine Kombination, die Ihnen bei Bußgeldverfahren entscheidende Vorteile verschafft.

Profitieren Sie von seinem Erfahrungsschatz im Kampf gegen Bußgeldbescheide, Punkte, Fahrverbote und Führerscheinentzug. Andreas Junge hat in seiner Laufbahn auf mehreren Fachportalen über 1.300 Rechtstipps zu Blitzern und Messstellen veröffentlicht.

Sie sind geblitzt worden und haben Post von der Bußgeldstelle erhalten? Wir prüfen Ihren Bescheid akribisch auf Messfehler und formale Mängel – und übernehmen für Sie auf Wunsch das komplette Einspruchsverfahren, von der ersten Einschätzung bis zur Kommunikation mit der Bußgeldstelle. Die Ersteinschätzung ist für Sie natürlich kostenlos und unverbindlich – gerne auf Wunsch auch telefonisch, über WhatsApp oder E-Mail.

Fragen & Antworten

FAQs zum Blitzer-Check

Hier finden Sie Antworten zu Ablauf, Prüfung und den möglichen nächsten Schritten nach einem Blitzerverstoß.

Ist der Online-Check kostenlos?

Ja. Die erste Prüfung über unseren Online-Check ist kostenlos. Ob anschließend weitere rechtliche Schritte sinnvoll sind und welche Kosten dabei entstehen können, hängt vom konkreten Fall und einem möglichen Rechtsschutz ab.

Kann mein Bußgeldbescheid bundesweit geprüft werden?

Ja. Der Online-Check kann unabhängig davon genutzt werden, in welchem Bundesland Sie geblitzt wurden oder welche Bußgeldstelle das Verfahren führt. Sie können Ihre Angaben und vorhandenen Schreiben vollständig online übermitteln.

Wie lange habe ich Zeit für einen Einspruch?

Gegen einen Bußgeldbescheid kann grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch eingelegt werden. Deshalb sollten Sie einen erhaltenen Bußgeldbescheid möglichst frühzeitig prüfen lassen und nicht bis zum Ende der Frist warten.

Kann ich den Check auch mit einem Anhörungsbogen nutzen?

Ja. Sie können den Online-Check auch nutzen, wenn Ihnen bislang nur ein Anhörungsbogen oder Zeugenfragebogen vorliegt. Ein Einspruch im eigentlichen Sinne richtet sich allerdings erst gegen einen Bußgeldbescheid.

Welche Unterlagen sollte ich für die Prüfung übermitteln?

Am hilfreichsten ist das Schreiben, das Sie von der Bußgeldstelle erhalten haben – beispielsweise ein Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid. Falls Ihnen weitere Unterlagen oder ein Messfoto vorliegen, können auch diese für die Einordnung des Falls relevant sein.

Übernimmt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten?

Eine Verkehrsrechtsschutzversicherung kann die Kosten einer anwaltlichen Prüfung und eines Bußgeldverfahrens übernehmen. Ob Versicherungsschutz besteht, hängt von Ihrem konkreten Vertrag und der Entscheidung des Versicherers ab. Wenn Sie rechtsschutzversichert sind, können Sie die entsprechenden Angaben direkt im Online-Check machen.

Ist die Studie mit der Fehlerquote von 56% noch aktuell?

Ja. Eine häufig zitierte statistische Auswertung der VUT Sachverständigengesellschaft untersuchte 14.783 Bußgeldvorgänge aus den Jahren 2007 bis 2013. Nur 44 % der geprüften Fälle wurden damals bei Messung und Beweisführung ohne Mängel bewertet. Bei den übrigen Vorgängen wurden technische Fehler, Mängel in der Beweisführung oder geringere Unstimmigkeiten festgestellt.

Dabei kamen bereits technisch anspruchsvolle Messverfahren zum Einsatz. Systeme wie PoliScan Speed waren zu dieser Zeit bereits verbreitet; 2013 kam mit dem TraffiStar S350 eine weitere Generation moderner Laserscanner hinzu. Bei einer Prüfung geht es deshalb nicht nur um das Messgerät selbst. Ebenso wichtig können Eichung, Messprotokoll, Aufbau und Bedienung, Messfoto, Fahrerzuordnung sowie die vollständige Dokumentation des Messvorgangs sein. Gerade bei solchen Unterlagen und Verfahrensschritten zeigte die VUT-Auswertung immer wieder Auffälligkeiten.