Blitzer-Check

Kostenloser Online-Check vom Blitzer-Experten - Anfrage in 1 Minute absenden und Auswertung anfordern.

56% der Bußgeldbescheide sind fehlerhaft
Auswertung zu Ihrer Blitzermessung
Einspruch einlegen & Strafe verhindern
Schritt 1 von 7 Kostenloser Blitzer-Check

Wie lautet der Tatvorwurf?

Wo sind Sie geblitzt worden?

Wie viel km/h sind Sie zu schnell gefahren?

Wie lange stand die Ampel schon auf rot?

Welcher Abstand wurde bei Ihnen gemessen?

Welcher Blitzer war es?

Welches Schreiben haben Sie zuletzt erhalten?

Sind Sie rechtsschutzversichert?

Für Ihr kostenloses Prüfungsergebnis benötigen wir nur noch Ihre Kontaktdaten:

Kostenlose Ersteinschätzung

Mit unserer Hilfe vermeiden Sie unnötige Bußgelder, Punkte und Fahrverbote

Ihr Fall wird von unserem Blitzer-Experten Rechtsanwalt Andreas Junge geprüft. Er hat in seiner Laufbahn über 1.300 Rechtstipps zu Blitzern in Deutschland veröffentlicht und hilft Betroffenen seit über 20 Jahren bundesweit bei der Abwehr von Bußgeldern, Punkten und Fahrverboten.

Messung kostenlos prüfen
Rechtsanwalt Andreas Junge – Rechtsanwalt für Verkehrsrecht
Rechtsanwalt Andreas Junge Rechtsanwalt für Verkehrsrecht
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Fragen & Antworten

FAQs zum Blitzer-Check

Hier finden Sie Antworten zu Ablauf, Prüfung und den möglichen nächsten Schritten nach einem Blitzerverstoß.

Wie funktioniert der kostenlose Blitzer-Check?

Sie beantworten online einige Fragen zu Ihrem Verstoß und können uns zusätzlich den Zeugenfragebogen, Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid übermitteln. Anschließend werden Ihre Angaben und die Umstände der Messung geprüft. Sie erhalten eine persönliche Einschätzung, ob sich ein Einspruch in Ihrem Fall lohnen kann.

Wird mir immer zu einem Einspruch geraten?

Nein. Die Ersteinschätzung erfolgt ergebnisoffen. Bei einem geringfügigen Verstoß oder wenn sich keine sinnvollen Ansatzpunkte erkennen lassen, kann das Ergebnis deshalb auch sein, dass sich ein Einspruch nicht lohnt.

Was kann bei einer Blitzermessung geprüft werden?

Je nach Fall können unter anderem das eingesetzte Messgerät, Messwert und Toleranzabzug, die Zuordnung des Fahrzeugs, Eichung und Dokumentation der Messung sowie die Angaben im Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid eine Rolle spielen.

Können bei Blitzermessungen tatsächlich Fehler auftreten?

Ja. Eine häufig zitierte statistische Auswertung der VUT Sachverständigengesellschaft untersuchte 14.783 Bußgeldvorgänge aus den Jahren 2007 bis 2013. Nur 44 % der geprüften Fälle wurden damals bei Messung und Beweisführung ohne Mängel bewertet. Bei den übrigen Vorgängen wurden technische Fehler, Mängel in der Beweisführung oder geringere Unstimmigkeiten festgestellt.

Dabei kamen bereits technisch anspruchsvolle Messverfahren zum Einsatz. Systeme wie PoliScan Speed waren zu dieser Zeit bereits verbreitet; 2013 kam mit dem TraffiStar S350 eine weitere Generation moderner Laserscanner hinzu. Bei einer Prüfung geht es deshalb nicht nur um das Messgerät selbst. Ebenso wichtig können Eichung, Messprotokoll, Aufbau und Bedienung, Messfoto, Fahrerzuordnung sowie die vollständige Dokumentation des Messvorgangs sein. Gerade bei solchen Unterlagen und Verfahrensschritten zeigte die VUT-Auswertung immer wieder Auffälligkeiten.

Wer ist unser Blitzer-Experte?

Ihr Fall wird von unserem Blitzer-Experten Rechtsanwalt Andreas Junge geprüft. Er ist seit vielen Jahren im Verkehrsrecht tätig und hat mehr als 1.300 Rechtstipps zu Blitzern und Verkehrsverstößen veröffentlicht. Er bewertet Ihre Angaben sowie – sofern übermittelt – das Schreiben der Bußgeldstelle und die für den konkreten Fall relevanten Umstände.

Aktuelle Blitzer-Hotspots in Städten

Ausgewählte große Stadtverzeichnisse und Städte mit kürzlich aktualisierten Messstellen. Seit dem 1. Juli 2026 können Verkehrsordnungswidrigkeiten grundsätzlich sechs Monate verfolgt werden. Was das für Betroffene bedeutet und wann ein Bußgeldbescheid verjährt, erklären wir im Ratgeber.

Alle Blitzer-Standorte

Zentrale Bußgeldstellen im Überblick

Alle Bußgeldstellen

Die Bußgeldstellen mit den meisten erfassten Messstellen – inklusive Kontaktdaten und Infos zur Online-Anhörung.

Blitzer-Check & Verkehrsrecht

Häufige Fragen zum Blitzer-Check

Antworten zu Ablauf, Kosten, Einspruchsfristen und möglichen Folgen einer Blitzermessung.

Ich wurde geblitzt – was sollte ich jetzt tun?

Entscheidend ist zunächst, welches Schreiben Ihnen bereits vorliegt. Prüfen Sie insbesondere Tatvorwurf, Messort, Datum, Kennzeichen und die Angaben zum Verfahren. Bei einem Bußgeldbescheid sollten Sie außerdem die Einspruchsfrist beachten.

Mit unserem kostenlosen Blitzer-Check können Sie die Angaben zu Ihrem Fall übermitteln und eine erste Einschätzung anfordern, ob sich eine genauere Prüfung der Messung oder des Bußgeldbescheids anbieten könnte.

Wie lange habe ich Zeit, um Einspruch einzulegen?

Gegen einen Bußgeldbescheid kann grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen nach der Zustellung Einspruch eingelegt werden. Maßgeblich ist also nicht der Tag der Messung und auch nicht allein das Datum, das auf dem Bescheid steht.

Wird die Einspruchsfrist versäumt, kann der Bußgeldbescheid rechtskräftig werden. Ein Anhörungsbogen ist dagegen noch kein Bußgeldbescheid.

Was kostet der Blitzer-Check?

Die erste Einordnung über unseren Online-Check ist kostenlos und unverbindlich. Sie können Angaben zu Ihrem Verkehrsverstoß machen und – sofern vorhanden – Ihr Schreiben der Bußgeldstelle übermitteln.

Durch die Anfrage entsteht keine automatische Beauftragung. Über weitere Schritte entscheiden Sie erst anschließend.

Welche Fehler können bei einer Blitzermessung geprüft werden?

Welche Prüfpunkte relevant sind, hängt vom eingesetzten Messgerät und vom konkreten Verfahren ab. Dazu können beispielsweise der Eichstatus, das Messprotokoll, die Aufstellung und Bedienung des Geräts, der Toleranzabzug sowie Messfoto und Fahrzeugzuordnung gehören.

Auch die verfügbaren Messdaten können eine Rolle spielen. Ob und welche Rohmessdaten vorhanden sein müssen und welche Bedeutung sie im Verfahren haben, hängt jedoch vom Messsystem und vom Einzelfall ab. Das Fehlen bestimmter Daten macht eine Messung nicht automatisch unwirksam.

Weitere Hintergründe finden Sie in unserer Übersicht zu möglichen Messfehlern bei Blitzern .

Ab wann drohen Punkte oder ein Fahrverbot?

Bei Geschwindigkeitsverstößen mit einem normalen Pkw wird ab 21 km/h zu viel grundsätzlich ein Punkt im Fahreignungsregister eingetragen.

Ein Regelfahrverbot ist bei einem erstmaligen Geschwindigkeitsverstoß grundsätzlich ab 31 km/h innerorts beziehungsweise 41 km/h außerorts vorgesehen. Zusätzlich kann bei wiederholten Überschreitungen von mindestens 26 km/h ein Fahrverbot in Betracht kommen.

Die konkreten Folgen für jede Überschreitung finden Sie im aktuellen Bußgeldkatalog für Geschwindigkeitsverstöße sowie in unserem Ratgeber zu Fahrverboten .

Wer steht fachlich hinter Blitzerkatalog.org?

Die juristischen Inhalte von Blitzerkatalog.org werden fachlich von Rechtsanwalt Andreas Junge verantwortet. Er ist seit 2004 als Rechtsanwalt zugelassen, Fachanwalt für Strafrecht und seit mehr als 20 Jahren im Verkehrsrecht tätig.

Zu seinen Schwerpunkten gehören Bußgeldverfahren, Geschwindigkeitsmessungen, Fahrverbote sowie die rechtliche und technische Prüfung von Blitzermessungen.

Zum Profil von Rechtsanwalt Andreas Junge
Finde ich bei Blitzerkatalog.org auch Blitzer-Standorte?

Ja. Unser Blitzer-Verzeichnis bündelt Messstellen in Deutschland – unter anderem auf Autobahnen, Bundesstraßen, in Städten, an Ampeln und an bekannten Standorten für Abstandsmessungen.

Auf den Standortseiten finden Sie – soweit vorhanden – Angaben zu Fahrtrichtung, Messgerät, Tempolimit und zuständiger Bußgeldstelle.