Blitzer-Check

Lassen sich Bußgeld, Punkte und ein Fahrverbot vermeiden? Jetzt kostenlos Einspruch prüfen!

Studie: 56% der Bescheide sind fehlerhaft
Auswertung zu Ihrer Blitzermessung
Einspruch einlegen & Strafe verhindern
Schritt 1 von 7 Kostenloser Blitzer-Check

Wie lautet der Tatvorwurf?

Wo sind Sie geblitzt worden?

Wie viel km/h sind Sie zu schnell gefahren?

Wie lange stand die Ampel schon auf rot?

Welcher Abstand wurde bei Ihnen gemessen?

Welcher Blitzer war es?

Welches Schreiben haben Sie zuletzt erhalten?

Sind Sie rechtsschutzversichert?

Für Ihr kostenloses Prüfungsergebnis benötigen wir nur noch Ihre Kontaktdaten:

So einfach geht`s:

Blitzer-Check

Beantworten Sie online einige Fragen zu Ihrem Fall und übermitteln Sie uns gerne Ihr Schreiben der Bußgeldstelle.

Kostenlose Prüfung

Wir prüfen Ihre Messung auf Fehler und sehen uns an, ob die Behörde Fristen versäumt oder falsche Angaben gemacht hat.

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Sie erhalten eine Auswertung zu Ihren Möglichkeiten eine Strafe zu vermeiden – 100% kostenlos und unverbindlich.

Einspruch einlegen

Auf Wunsch legen Sie selbst oder mit unserer Hilfe Einspruch gegen Ihren Bußgeldbescheid ein.

Unser Blitzer-Experte

Andreas Junge

Rechtsanwalt für Verkehrsrecht

Erfahrungsberichte

VUT-Auswertung

14.783 geprüfte Bußgeldvorgänge

56 % Fehlerquote
Falscher Tatvorwurf 8 %
Beweisführung mangelhaft 25 %
Geringe Mängel 23 %
Keine Mängel 44 %

Warum sind viele Bußgeldbescheide fehlerhaft?

Mobile und stationäre Blitzer sind anfällig für Messfehler und speichern häufig keine Messdaten. Das zeigt die VUT-Studie, bei der 14.783 Bußgeldverfahren auf Fehler untersucht wurden.

Die Auswertung zeigt auch, warum sich eine genaue Prüfung der Messung und die Einsicht in die Bußgeldakte lohnen kann. Denn neben technischen Auffälligkeiten spielten insbesondere die Messwertzuordnung, fehlende Unterlagen und eine mangelhafte Beweisführung eine Rolle.

Quelle: VUT Sachverständigengesellschaft · 14.783 geprüfte Vorgänge · April 2007 bis Januar 2013
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Aktuelle Blitzer-Hotspots in Städten

Ausgewählte große Stadtverzeichnisse und Städte mit kürzlich aktualisierten Messstellen. Seit dem 1. Juli 2026 können Verkehrsordnungswidrigkeiten grundsätzlich sechs Monate verfolgt werden. Was das für Betroffene bedeutet und wann ein Bußgeldbescheid verjährt, erklären wir im Ratgeber.

Alle Blitzer-Standorte

Zentrale Bußgeldstellen im Überblick

Alle Bußgeldstellen

Die Bußgeldstellen mit den meisten erfassten Messstellen – inklusive Kontaktdaten und Infos zur Online-Anhörung.

Blitzer-Check & Verkehrsrecht

Häufige Fragen zum Blitzer-Check

Antworten zu Ablauf, Kosten, Einspruchsfristen und möglichen Folgen einer Blitzermessung.

Ich wurde geblitzt – was sollte ich jetzt tun?

Entscheidend ist zunächst, welches Schreiben Ihnen bereits vorliegt. Prüfen Sie insbesondere Tatvorwurf, Messort, Datum, Kennzeichen und die Angaben zum Verfahren. Bei einem Bußgeldbescheid sollten Sie außerdem die Einspruchsfrist beachten.

Mit unserem kostenlosen Blitzer-Check können Sie die Angaben zu Ihrem Fall übermitteln und eine erste Einschätzung anfordern, ob sich eine genauere Prüfung der Messung oder des Bußgeldbescheids anbieten könnte.

Wie lange habe ich Zeit, um Einspruch einzulegen?

Gegen einen Bußgeldbescheid kann grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen nach der Zustellung Einspruch eingelegt werden. Maßgeblich ist also nicht der Tag der Messung und auch nicht allein das Datum, das auf dem Bescheid steht.

Wird die Einspruchsfrist versäumt, kann der Bußgeldbescheid rechtskräftig werden. Ein Anhörungsbogen ist dagegen noch kein Bußgeldbescheid.

Was kostet der Blitzer-Check?

Die erste Einordnung über unseren Online-Check ist kostenlos und unverbindlich. Sie können Angaben zu Ihrem Verkehrsverstoß machen und – sofern vorhanden – Ihr Schreiben der Bußgeldstelle übermitteln.

Durch die Anfrage entsteht keine automatische Beauftragung. Über weitere Schritte entscheiden Sie erst anschließend.

Welche Fehler können bei einer Blitzermessung geprüft werden?

Welche Prüfpunkte relevant sind, hängt vom eingesetzten Messgerät und vom konkreten Verfahren ab. Dazu können beispielsweise der Eichstatus, das Messprotokoll, die Aufstellung und Bedienung des Geräts, der Toleranzabzug sowie Messfoto und Fahrzeugzuordnung gehören.

Auch die verfügbaren Messdaten können eine Rolle spielen. Ob und welche Rohmessdaten vorhanden sein müssen und welche Bedeutung sie im Verfahren haben, hängt jedoch vom Messsystem und vom Einzelfall ab. Das Fehlen bestimmter Daten macht eine Messung nicht automatisch unwirksam.

Weitere Hintergründe finden Sie in unserer Übersicht zu möglichen Messfehlern bei Blitzern .

Ab wann drohen Punkte oder ein Fahrverbot?

Bei Geschwindigkeitsverstößen mit einem normalen Pkw wird ab 21 km/h zu viel grundsätzlich ein Punkt im Fahreignungsregister eingetragen.

Ein Regelfahrverbot ist bei einem erstmaligen Geschwindigkeitsverstoß grundsätzlich ab 31 km/h innerorts beziehungsweise 41 km/h außerorts vorgesehen. Zusätzlich kann bei wiederholten Überschreitungen von mindestens 26 km/h ein Fahrverbot in Betracht kommen.

Die konkreten Folgen für jede Überschreitung finden Sie im aktuellen Bußgeldkatalog für Geschwindigkeitsverstöße sowie in unserem Ratgeber zu Fahrverboten .

Wer steht fachlich hinter Blitzerkatalog.org?

Die juristischen Inhalte von Blitzerkatalog.org werden fachlich von Rechtsanwalt Andreas Junge verantwortet. Er ist seit 2004 als Rechtsanwalt zugelassen, Fachanwalt für Strafrecht und seit mehr als 20 Jahren im Verkehrsrecht tätig.

Zu seinen Schwerpunkten gehören Bußgeldverfahren, Geschwindigkeitsmessungen, Fahrverbote sowie die rechtliche und technische Prüfung von Blitzermessungen.

Zum Profil von Rechtsanwalt Andreas Junge
Finde ich bei Blitzerkatalog.org auch Blitzer-Standorte?

Ja. Unser Blitzer-Verzeichnis bündelt Messstellen in Deutschland – unter anderem auf Autobahnen, Bundesstraßen, in Städten, an Ampeln und an bekannten Standorten für Abstandsmessungen.

Auf den Standortseiten finden Sie – soweit vorhanden – Angaben zu Fahrtrichtung, Messgerät, Tempolimit und zuständiger Bußgeldstelle.