Blitzer-Check

56% der Bescheide sind fehlerhaft
Auswertung zu Ihrer Blitzermessung
Einspruch einlegen & Strafe verhindern
1 Blitzer-Check
2 Auswertung

Wie lautet der Tatvorwurf?

Geschwindigkeitsverstoß
Rotlichtverstoß
Abstandsverstoß
Handy am Steuer

Mit welchem Fahrzeug waren Sie unterwegs?

PKW
PKW mit Anhänger
LKW
Motorrad

Wo wurden Sie geblitzt?

Innerorts
Außerorts

Wie viel km/h waren Sie zu schnell?

1 - 15 km/h
16 - 20 km/h
21 - 25 km/h
26 - 30 km/h
31 - 40 km/h
41 - 50 km/h
51 - 60 km/h
61 - 70 km/h
Über 70 km/h

Wie lange stand die Ampel auf rot?

Unter 1 Sekunde
Über 1 Sekunde
Weiß ich nicht / Unsicher

Welcher Abstand pro Tachowert wurde gemessen?

weniger als 5/10
weniger als 4/10
weniger als 3/10
weniger als 2/10
weniger als 1/10
Unsicher / Weiß nicht

Welches Messgerät wurde genutzt?

ESO ES 3.0 / 8.0
Gatso GTC GS 11
Lasermessung & Foto
Poliscan Speed / FM1
Traffistar S330 / S350
VKS 3.0 / 4.5
Von Polizei angehalten
Anderes / Weiß nicht

Befinden Sie sich noch in der Probezeit?

Ja, in der Probezeit
Nein, Probezeit beendet

Haben Sie bereits Punkte in Flensburg?

Keine Punkte
1 bis 3 Punkte
4 oder mehr Punkte

Sind Sie auf Ihren Führerschein angewiesen?

Ja, aus beruflichen Gründen
Ja, aus sonstigen Gründen
Nein, aktuell nicht

Welches Schreiben liegt vor?

Anhörungsbogen
Bußgeldbescheid
Zeugenfragebogen
Noch kein Schreiben erhalten

Sind Sie rechtsschutzversichert?

Ja, versichert
Nein, keine Versicherung

Für Ihr kostenloses Prüfungsergebnis benötigen wir nur noch Ihre Kontaktdaten:

• Ein Service von Verkehrsrechtsanwalt Andreas Junge

Foto oder PDF (max. 5 Dateien)
Fotografieren / Hochladen

1. Blitzer-Check

Beantworten Sie einige Fragen und übermitteln Sie uns gerne Ihr Schreiben der Bußgeldstelle.

2. Kostenlose Prüfung

Unser Blitzer-Experte prüft Ihren Verstoß auf Messfehler und Formfehler der Behörden.

3. Ergebnis erhalten

Sie erhalten eine Auswertung zu Ihren Möglichkeiten Bußgelder und Fahrverbote abzuwehren.

4. Einspruch einlegen

Auf Wunsch vertrauen Sie uns Ihren Fall an und wir kümmern uns um alles Weitere.

Erfahrungsberichte

Hier finden Sie einen Auszug der Bewertungen unseres Blitzer-Experten Andreas Junge.

"Sehr schnelle und unbürokratische Bearbeitung des Ordnungswidrigkeitenverfahrens mit 100% Erfolg in der Sache. Sehr zu empfehlen."
"Herr Junge ist ein wahrer Zauberer; mein Fall war im Handumdrehen erledigt. Keine Bußgelder, keine Punkte, keine Abzüge. Zögern Sie nicht; er kennt die Schwachstellen des Systems und ist ein Experte auf seinem Gebiet. Vielen Dank!"
"Herr Junge, hat ein drohendes Fahrverbot sehr souverän und professionell für mich positiv gestaltet. In meinen Augen gibt es keinen besseren Anwalt für solch ein Anliegen. Danke!"
Ihr Ansprechpartner

Andreas Junge

Rechtsanwalt für Verkehrsrecht
bundesweit tätig
„Auch moderne Blitzer sind anfällig für Messfehler.“

Sie haben Post von der Bußgeldstelle erhalten? Bußgelder, Punkte und Fahrverbote lassen sich durch einen Einspruch häufig vermeiden. Mit der Erfahrung aus tausenden von Bußgeldverfahren, decken wir die Messfehler auf, die Behörden gerne übersehen. Ich berate Sie gerne kostenlos und unverbindlich zu Ihren Möglichkeiten, eine drohende Strafe zu vermeiden.

Die Bußgeld-Analyse: Zahlen der VUT-Studie

Die unabhängige VUT-Verkehrsstudie untersuchte 14.783 Bußgeldverfahren. Die Ergebnisse belegen eine systematische Fehleranfälligkeit deutscher Bußgeldbescheide.

56%
Gesamt-Fehlerquote

Mehr als jeder zweite Bescheid ist mangelhaft.

Beweisführung mangelhaft 25%
Technische & Formelle Mängel 23%
Falscher Tatvorwurf 8%
Beweisführung

Fehlende Eichscheine oder unvollständige Messprotokolle machen 25 % der fehlerhaften Bescheide aus.

Geringe Mängel

23 % der Bescheide enthielen Formfehler, wie fehlende Eichscheine, die im Verlaufe des Verfahrens zu beheben sind.

Falsche Zuordnung

In 8 % der Fälle ist der Tatvorwurf technisch falsch oder der Fahrer wurde fehlerhaft identifiziert.

Unser Expertise

Nutzen Sie unseren kostenlosen Online-Check, um die Erfolgsaussichten Ihres Falls sofort prüfen zu lassen.

Häufige Fragen zum Blitzer-Check

Ja, die Ersteinschätzung durch Rechtsanwalt Andreas Junge ist zu 100% kostenlos und unverbindlich. Sie gehen kein Risiko ein. Nach dem kostenfreien Erstgespräch können Sie in aller Ruhe entscheiden, ob Sie selbst oder mit unserer Hilfe Einspruch einlegen möchten.

Ideal ist es, wenn Sie Ihren Zeugenfragebogen, Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid zur Hand haben. Sie können diesen direkt im Formular hochladen (Foto/PDF). Falls Sie das Schreiben gerade nicht zur Hand haben, können Sie den Check natürlich vorab nutzen und das Schreiben nach dem kostenfreien Erstgespräch nachreichen.

In der Regel erhalten Sie innerhalb von wenigen Stunden (werktags) eine Rückmeldung per E-Mail oder Telefon mit Ihrer persönlichen Ersteinschätzung. Unser Team prüft Ihre Angaben schnellstmöglich, damit keine Fristen verstreichen.

Blitzer sind technisch hochsensible Geräte. Häufige Fehlerquellen sind falsche Aufstellwinkel, fehlende oder ungültige Eichprotokolle sowie Reflexionen durch andere Fahrzeuge. Auch eine fehlerhafte Zuordnung auf dem Messfoto oder Bedienfehler durch das Personal führen oft dazu, dass Messungen vor Gericht keinen Bestand haben.

Als spezialisierte Kanzlei erhalten wir Einsicht in die vollständige Ermittlungsakte inklusive aller Messprotokolle, die Ihnen als Privatperson verwehrt bleibt. Rechtsanwalt Andreas Junge kennt die spezifischen Schwachstellen der verschiedenen Messgeräte genau und kann so gezielt Verfahrensfehler aufdecken, um Punkte und Fahrverbote abzuwenden.

Ja, sofern Sie eine Verkehrs-Rechtsschutzversicherung haben, übernimmt diese in der Regel die kompletten Kosten für die Verteidigung und eventuelle Gutachten. Wir kümmern uns für Sie um die kostenlose Deckungsanfrage und die gesamte Korrespondenz mit Ihrer Versicherung, damit Sie keinen bürokratischen Aufwand haben.

Das hängt vom Einzelfall ab. Bei drohenden Fahrverboten oder Punkten, die den Führerschein gefährden, lohnt sich ein Einspruch oft auch für Selbstzahler. In der kostenlosen Ersteinschätzung klären wir Sie transparent über mögliche Kosten und Risiken auf, bevor Sie eine Verpflichtung eingehen.